Gedicht von Reingard feeling - Zauber der Düfte
 home | shop | sitemap | impressum | kontakt English Englische Flagge
...zum Shop feeling.at   feeling-schweiz.ch

Gedicht von Reingard



ROSENREISE


Es war noch tiefe Winterzeit,
da kam von Schlins, der Firma feeling,
ein Flugblatt an geschneit.

Es war mit einem kleinen Kreuz
der Lieblingsduft zu melden.
Ich kreuzte an den Rosenduft
und gab das Ding zur Post.
Kurz hernach ein Brieflein kam,
vor Freud fehlt mir die Luft.

Hurra, ich hatte gewonnen
den allerersten Preis,
er lud mich ein zu kommen
mit auf die ROSENREIS.

Daheim von meinen Lieben
wurden Bedenken wach,
doch alle diese Sorgen
waren bald unter Dach und Fach.

Wir suchten im Internet die Homepage
und fanden die Firma feeling und das Rosental,
und nach einer Auskunft vom Bürgermeister
war abgeklärt der Fall.

Ich meldete mich verbindlich an
und freute mich HURRA
und konnte nicht erwarten
bis der Abfahrtstag war da.

Hab studiert Bulgariens Geschichte
hab gelesen über Bulgariens Leut,
konnte kaum erwarten zu wissen
wie lebt die Bevölkerung dort heut.

Der Abfahrtstag er kam heran,
die Reise ins Tal der Rosen begann.
Graz-Wien mit der Bahn,
dann per Flugzeug weiter ins Rosenland.
Es dauerte nicht lange
waren wir alle bekannt.

Der Empfang in KALOFER
war herzlich und nett,
nach einem guten Essen
und herzlichen Worten von Ekaterina
fielen wir bald alle ins Bett.

Auch eine Rosenkönigin "Ingrid"
wurde noch gekrönt,
sie wurde am Morgen von allen
lieb und herzlich verwöhnt.

2.Tag

Am nächsten Morgen beim Frühstück getroffen,
viel über die Rose gehört und philosophiert
hernach hat uns Ekaterina
in ein Rosenfeld geführt.

Wir hatten erstmalig
den wunderbaren Duft der Rosen erlebt,
da hat wohl jedem von uns vor Freude
das Herze gebebt.

Der Duft der Rosen, das Wunder der Blüten
wie werden wir es übers Herz bringen
sie ab zu pflücken,
statt so wie Kinder zu streicheln
und ihre Schönheit zu hüten.
Geschmückt mit Rosen, der Himmel blau,
unsere Stimmung war heiter,
gingen wir um das Städtchen zu sehen
ein kleines Stück weiter.

Vorbei an schönen Häusern und Monumenten
erbaut im Gedenken an Dichter und Krieger,
halbzerfallene Häuser, verrostete Brücken,
armselige Leute begegnen uns wieder und wieder.

Den Fluss entlang, der Tundza,
hinauf und hinunter,
wir 14 waren recht fröhlich und munter.

Ein gutes Essen und ein Schläfchen hernach,
so waren wir am Nachmittag
wieder fröhlich und wach.

Eine orthodoxe Kirche erreichten wir bald,
rund um die Kirche ein Kloster
mit schwarz gekleideten Nonnen,
denen gibt der Herrgott dort zu leben den Halt.

In der mit goldenen Bildern und Ikonen
geschmückten Kirche ,
die Erfurcht davor verbot uns zu reden,
da begann, ich glaub wohl,
bei allen von uns wieder das Herze zu beben.

Wir freuten uns an den Blumen,
dem Ziehbrunnen im Klostergarten
doch wir wanderten dann weiter,
denn andere Ziele ließen
noch auf uns warten.

Unsere Ekaterina führte uns
zu einer Teppichwäscherei,
dabei noch ein Mühlenbetrieb,
und eine Lodenwalgerei.
Bei uns wäre dies schon aus musealen Gründen
ein förderungswürdiges Haus,
ohne Erinnerungsstücke, wie T-Shirt, Karten etc.
natürlich auch nach Zahlung eines hohen
Eintrittsgeldes, ging da niemand mehr ein oder aus.

Beim Heimweg sahen wir fast an jedem Haus,
Partezettel, kleben an vielen Häusern zum Gedenken
an schon vor Jahren verstorbene Lieben,
bei uns daheim ist nicht in allen Häusern
so viel Erinnerung an, und Ehrfurcht vor, den Toten geblieben.  

Zuletzt noch vorbei an einem fröhlichen Maturafest,
dann ein würdiger Abschluss im Hotel
war des Tages Rest.

Zur Überraschung hat unsere Ekaterina
einen Dudelsackbläser ins Hotel gebracht
und uns allen damit eine große Freude gemacht.

Die Tageskönigin Ingrid wünschte sich zum Abschluss
ihrer Regierungszeit eine Massage,
der Wunsch wurde erfüllt,
dies bedurft keiner Frage.

Liebe Ekaterina, wer von uns hätte sich gedacht,
wie viel Freude Du uns schon am zweiten Tag
mit deinen vielen Gedanken über die Rose
und das bulgarische Land hast gemacht.

3.Tag

Um 5 h früh heute Tagwach gemacht,
die Rosenfelder haben uns in ihren Bann gebracht.
Mit dem Bus eine Stunde, einem Chauffeur
der das Auto souverän lenkte,
dem kam nichts in die Quer.

Vorbei an Rosenfeldern mit Kamillen gemischt,
das Farberspiel es war für uns alle
wie ein Gedicht.

Beim Rosenfeld schnell ein Frühstück genommen,
dann an die Arbeit, vom Duft der Rosen benommen.

Der Himmel strahlend blau,
die Rosen leuchteten schön,
doch auch die allerschönsten Blüten
sollten bleiben nicht stehn.

Wir pflückten die Blüten
in eine Rosenschürze hinein,
nahmen sie nach diesem herrlichen Tag
in unser Hotel mit heim.

Bei der Heimfahrt dorthin
lud uns Elmar auf eine Kaffeejause ein,
der bulgarische Kaffee, auch Wasser, Tee und Cola
mundeten uns wunderbar fein.

Einen Riesenberg gepflückter Rosenblüten
legten wir im Hotel auf des Tisches Mitten.
Die Blüten wurden von uns sorgfältig
mit einer Schere beschnitten.

Wir wollten dann am Abend noch Marmelade erzeugen,
Nach dem Essen wurde noch fröhlich geredet, gelacht,
unsere heutige Königin Elfriede hatte viele wunderschöne Gedanken
über die Rosen gebracht.

Dann ging's für einige in die Disko,
die anderen suchten die Küche auf
zur Marmelade-Produktion,
andere suchten auf ihr Bett.
Wie jeder es wollte und dies war von unserer
Ekaterina geplant sehr nett.

4.Tag

Bei strahlend blauem Himmel
sahen wir uns beim Frühstück wieder,
heut sollten geschont werden unsere Glieder.

Christine, unsere heutige Königin meinte,
sie wolle bleiben inkognito,
und wäre, würden wir
ihr diesen Wunsch erfüllen sehr froh.

Es wurde ein sehr gemütlicher Tag,
die gestern erzeugten Produkte waren gefragt.
Es wurde viel philosophiert über die Rose und ihre Zucht,
allmählich haben wir darüber alle Bescheid gewusst.

Vor dem Mittagessen gingen wir noch auf's Rosenfeld,
Wir brauchten die schönsten Blüten
um zu erzeugen ein Konfekt gar fein,
um dies dann zu bringen
unseren Lieben mit heim.

In Eiklar und Zucker wurden die Blüten getaucht,
und dann wurde nur mehr die bulgarische Luft
zum Trocknen der Kostbarkeiten gebraucht.

Nach dem Essen, der Tisch war mit Rosen bedeckt,
doch bewunderten wir zu erst noch unser Konfekt.
Nach einer Mittagspause kam der Überraschung mehr,
wir stellten unter Anleitung unserer Spezialistinnen
köstlich duftende Schüttelmixturen her.

Ein kurzer Spaziergang lockert die Beine uns auf,
ich glaube wir waren alle wieder mächtig gut drauf.
Am Abend wurde herzlich gelacht,
Walter hat darüber sogar ein Filmchen gemacht.
(Schlafende Frau)

Zum Abschluss des Tages hat uns Ekaterina
mit einem Rosenmärchen bedacht,
dann wünschten wir uns alle
eine recht gute Nacht.

5.Tag

Tina aus Mödling war heut unsere Rosenkönigin,
sie gab dem Tag mit vielen Dankesworten
einen würdigen Beginn.

Ekaterina führte uns in ein Dorf,
von der UNESCO als Weltkulturerbe bezeichnet.
Warum? Es standen nämlich lauter Lehmhütten dort.

Kurze Rast im Kaffee,
dann ging's in ein kleines Museum hinein,
anschließend lud uns Frau Bürgermeisterin
zum Mittagessen ins Kulturheim ein.

Wir wurden bewirtet
mit Essen, Wein, Schnaps und Bier
konnten ihr aber leider außer verbal
nicht danken dafür.

Vorher tanzten uns Kukeri mit furchterregenden Masken
einen Tanz vor wie besessen,
so wie sie es machen um böse Geister auszutreiben,
ja, wer von uns könnte dies jemals vergessen.

Einen uralten riesigen Baum zeigte man uns noch dort,
dann aber ging's wieder weiter zu einem anderen Ort.
Wir fuhren zu einer Rosenblüten Destillation,
einem besonderen Ort,
ohne den zu besuchen
darf keiner vom Rosental fort.

In Säcken, die gefüllt mit Rosenblüten bis zu 15 kg,
so kommt die kostbare Ware
in der Destillationsanlage an.
Die Blüten werden in riesige Kessel getan,
und am Ende des Destillationsprozesses
kommt das kostbare Rosenöl an.

Das Öl hat zu ruhen noch lange Zeit,
denn bis es dann seinen einmaligen
Rosenduft entfaltet, ist es noch weit.

Am Abend im Hotel gab es noch viel zu lachen,
es ereigneten sich sehr komische Sachen.
Elmar's Bett war vor Tagen gebrochen,
es wurde heut erst erneuert,
er fürchtete schon,
es dauert bis dahin noch Wochen.
Das alte Bett bekam der blinde Hund,
hoffentlich liegt sich der arme Hund drauf nicht wund.

6.Tag

Martin und Reingard waren heute das Königspaar.
Des Königs Humor übertraf alles Bisherige fürwahr.
Er ermutigte die "Untertanen"
zu rauchen, zu essen und zu trinken,
in der Hoffnung, es könnten ihm ab
heute höhere Steuereinnahmen winken.

Um 7 h früh standen wir auf,
wollten wir doch heute den Berg hinauf.
Im NW von Kalofer gab`s einen Weg,
den man am besten per pedes geht.

Doch unser Buschauffeur
nahm auch diesen Weg mit Bravour.
Eine Zwischenrast beim Kloster,
dann begann schon die Tour.

Elmar und ich bewachten,
die zurück gelassenen Sachen
vor Räubern und Bären,
die sich vielleicht darüber machten.

So hatten wir einen guten Grund
auf der Märchenwiese zu bleiben,
und uns hier die Zeit zu vertreiben.

Zuerst gönnten wir Beide uns eine Salami-Jause,
dann hatten wir zum Philosophieren
über die Kraft ätherischer Öle eine lange Pause,
bis alle kehrten zurück von der Tour.

Dann aber ein Besuch bei der Meierei,
viele, viele Schafe liefen dort vorbei.
Aus deren Milch wird dort Joghurt und Käse erzeugt,
dies wurde uns ganz herzlich zur Begrüßung gereicht.

Auf der Märchenwiese zurück,
dort bereitet Ekaterina für alle eine üppige Jause,
eine dreiviertel-stündige absolute Ruhepause.

Etwas verspätet führt uns unser Bus
auf holpriger Straße dann heim,
doch die Verspätung, so wurde uns gesagt,
könnte bulgarischer Normalzustand sein.

Nach dem Abendessen hält König Martin
sein Abdankungs-Plädoyer,
hatte für jeden einzelnen einen weisen Spruch,
hielt dabei auch die Händ in die Höh.

Ein Prosit für Julia, der neuen Rosenkönigin,
damit hatte der nächste Tag
wieder seinen fröhlichen Beginn.

7.Tag

Ziemlich früh schon aufgewacht,
der heutigen Rosenkönigen Julia
unsere Darbietungen gebracht.
Sie hatte nur einen bescheidenen Wunsch,
dass sie in der Suppe keine Innereien mehr find.
Dass alle zueinander wie Könige seien,
und sich des heutigen Tages freuen.

Nach Plovdiv durch Weizen und Rosenfelder,
mussten wir immer wieder erkennen,
wie schwer die Bulgaren verdienen ihre Gelder.

Dann durch eine Schlucht es war kaum zu glauben,
welch wunderbare Klosteranlage -Asenovarkreposf-
 hatten wir vor Augen.

In der Klosterkirche gab sich gerade
ein Paar  das JA-Wort fürs Leben,
Da fing manchen von uns
wieder an das Herze zu beben.    
       
Dann wurde der Klosterhof besichtigt,
einige verbotene Foto gemacht,
Ekaterina, der Klosterbesuch hat uns Freude gemacht.  

Viel Kirschen und Kerzen,
viel Honig und Kram am Wege dorthin,
auch dies brachte den Verkäufern guten Gewinn.     
             
Herzlichen Dank, Ekaterina, für das folgende Mittagessen,
die Lufttemperatur war sehr hoch
und kaum mehr zu messen.
Dann fuhren wir in die Stadt Plovdiv hinein,
da gab`s dann Freizeit,
dies war recht fein.

Man lief um zu schauen, zu shoppen
die Straßen auf und nieder,
vergaß dabei die Hitze und bei Elmar und Reingard
im Schatten eines Kaffeehauses
traf man sich wieder.

Was meint ihr, war der größte Einkaufshit,
Elfriede brachte stolz einen Dudelsack mit.

Unser Chauffeur fuhr uns dann ins Hotel nach Haus,
nach dem Essen
und der Wahl eines neuen Königspaares
klang der Tag dann aus.

Aber einigen war das Erlebnis des Tages
noch nicht genug,
Man zog sich bis halb 4 Uhr früh in
die Bar des Ortes zurück.

8. Tag

Ein neuer Morgen, Christian und Renate, als neues
Königspaar.
Renates "Morgenandacht" war rührend und wahr.

Vor dem Frühstück war Ekaterina mit einigen Damen,
um zu pflücken Blüten schon auf dem Rosenfeld.
Nach der morgendlichen Stärkung
lernte sie uns Parfüm erzeugen,
um zu sparen eigenes Geld.

Wir rochen dann gegenseitig den fabrizierten Duft,
und nach dem Essen und einer kleinen Pause ,
gingen wir wieder an die Luft.

Die Therme von Pavel Banja lud uns ein,
bis zum späten Abend dort im warmen Wasser zu sein.
Zum Meditieren, zum Schwimmen,
es war erholsam und fein,
beglückt fuhren wir gegen Abend
ins Hotel wieder heim.

Nach einem bulgarischen Abendessen
noch eine Zeit lang diskutiert und gesprochen,
und bald hernach in die Betten gekrochen.

9.Tag

Früher als sonst rief uns zum Frühstück Ekaterina,
denn der kommende Tag braucht einen frühen Beginn.

Brigitte, die neue Königin,
hat uns Honig um den Mund geschmiert,
Damit war die königliche Ansprache quittiert.

Lord Elmar unser neuer König,
interessierte die Rederei wenig.
Er überließ das Wort der Gattin lieb,
und hofft, dass es daheim auch so blieb.

Dann aber rasch zum Autobus,
der Chauffeur wie täglich mit Elan und Schuss,
die Berge auf und nieder.
Kurzer Aufenthalt bei einer Kirche
mit goldenen Kuppeln drauf,
und weiter gings im Tagesablauf.

Wir kamen in einen Ort,
der schon im Mittelalter bekannt,
ein wahres Juwel fürs bulgarische Land.

Kaffee und dann eine Jaus,
schmeckte vorzüglich
im Buswartestellenhaus.

Dann aber waren wir sportlich dran,
am steilen Waldweg fing die Tour dann an.
Ein Bergführer hatte ein Fahrrad mit,
"kann einer nicht mehr gehen,
könnt er fahren damit".

Auf der erklommenen Höhe,
wir glaubten es kaum,
Heckenrosenfelder so weit wir schaun.

Ein paar Gruppenfoto gemacht,
die Gegend bewundert ,
und an den Weiterweg gedacht.

Bei glühender Sonne, 35 Grad Lufttemperatur,
ein Wunsch kam auf:
"wenn schon unser bulgarischer Busführer hier führ".
Wir aber alle hielten durch bis zum Schluss,
wie mundete dann vom kühlen Bier ein kräftiger Schluck.

Eine Stunde später über die Berge hinunter ins Tal
ja da begann für den Chauffeur eine arge Qual.
Das Auto verlor Wasser, der heiße Dampf stieg auf,
der gute Mann wollte uns noch
vor der gänzlichen Katastrophe bringen nach Haus.

Ein neuer Bus war aber bald zur Stelle,
dem Chauffeur fiel ein Stein vom Herzen.
Einige von uns waren schon zu Fuß am Heimweg bereit,
uns restlichen, zumindest mir, taten die Füße schmerzen.

Wir kamen gut heim und das war das Best,
vom Rosenduft gefangen, noch einige Gespräche,
dann ging`s bald ins Bett.
Ich aber wurde von allen herzlich aufgenommen
wie immer, und auch betreut am Berg heute den ganzen Tag.
Ich hab euch zu danken,
bedarf keiner Frag.

10.Tag

Eva und Walter waren heute das Königspaar
sie trugen es mit Würde,
Das ist bei den Beiden wohl klar.
Eva wurden kleine Geschenke gegeben,
Der König Walter war in seiner
Laudatio auch nicht verlegen.

Fährt er doch morgen mit seinem Motorrad
die Donau aufwärts nach Wien,
wir wünschen ihm heut schon
für seine Reise einen guten Beginn.

Um 10 h am Vormittag standen
zwei "Pferdekutschen" vor dem Haus.
Mit großem Hallo fuhren wir
die holprigen Straßen
von Kalofer hinab und hinauf.

Kam man auf den Gedanken
sich anzuhalten am Kutschenrand,
Vorsicht, man hatte das gelockerte Brett
von der Umrahmung bereits in der Hand.

Es war lustig und fröhlich,
keine Komplikation,
es fiel keiner vom Wagen,
es kamen alle lebend davon.

Am Nachmittag fuhren wir nach Karlovo
mit dem Bus,
Ein Rosenfest im Rosental zu erleben,
war ein zwingendes Muss.

Heitere Stimmung, Rosenwasserbrunnen,
Es wurde getanzt und gesungen,
aber auch bulgarisch gegessen,
ich glaube die Woche im Rosental,
wird von uns niemand vergessen.

11. Tag

Traurig haben wir vernommen,
der Abschiedstag ist heut gekommen.
Lieber Elmar! Wir wollen danken dir
auch Brigitte und der lieben Julia,
denn wärt ihr nicht gewesen,
dann wären wir nicht hier.

Auch dich, liebe Ekaterina,
schließen wir in unseres großes Danken ein.
Sie soll die beste Führerin des Rosentales sein.
Du bist wohl die beste Führerin im ganzen Land,
wir werden dich machen, überall bekannt.

Wir danken ihr alle in großer Herzlichkeit.
Die Tage mit ihr waren für uns  
ein besonderes Erlebnis und
hat uns alle herzlich erfreut.

Wir erlebten ein Land,
in dem die Wälder die Berge umhüllen,
Täler hat, die sich mit Rosenfeldern füllen.
Menschen hat, die sich vom Strom
der westlichen Hetzerei nicht treiben lassen,
ja auch ihre Gastfreundschaft
ist kaum in Worte zu fassen.   

Wir würden noch viele Wochen brauchen,
um das Land zu kennen,
und darin unter zu tauchen.
Mir fällt zuletzt noch ein
aus einem Psalm ein Reim, ( Ps.126/127)
Er  könnte von einem Bulgaren geschrieben sein.

"Besser als ein hurtig Leben,
ist, dass Du Dich zu mir neigst.
Besser, als sich selbst zu rühmen,   
dass Du Deine Huld mir zeigt".


Nun wollen wir uns zum Abschied,
dankbar des Erlebten die Hände reichen,
und froh uns in die Augen sehen,
uns gegenseitig wünschen,
dass wir uns so fröhlich und gesund wie heute
vielleicht im Rosental wiedersehen.

R.W.


 

Liebe Reingard, vielen lieben Dank für die schöne Zeit, die wir zusammen in Bulgarien erleben durften - du warst eine Bereicherung für die gesamte Gruppe!

 

Ganz liebe Grüße aus dem Ländle!
Julia, Brigitte und Elmar
sowie das Team der Firma feeling




home
philosophie
aromatherapie
unsere produkte
erfahrungsberichte
jobs & karriere
aktuelles
Rosenreise 2008
Rosenreise Bilder I
Rosenreise Bilder II
Rosenreise Bilder III
Gedicht von Reingard
Ausflug in den Kräutergarten
Weihnachtsausstellung
seminare
mitarbeiter
feeling-schweiz
newsletter
links


zurück

zum Shop



© 2010 feeling ges.m.b.h.