Tipps für wunde, schmerzende Brustwarzen

Tina KrupalijaAllgemein0 Comments

Ein Baby zu stillen ist ein wundervolles Gefühl und festigt die Beziehung von Mutter und Kind. Trotz der richtigen Stillposition und der korrekten Technik kann es durch die „ungewohnte Beanspruchung“ der Brustwarzen zu wunden, rissigen oder gar blutigen Stellen kommen, was überaus schmerzhaft ist. Doch wunde Brustwarzen sind kein Grund, um auf das Stillen verzichten zu müssen. Mit natürlichen Hilfsmitteln lassen sich die Wunden und schmerzenden Stellen pflegen und die Brustwarzen können sich regenerieren.

  • Wir empfehlen bei schmerzenden, wunden Brustwarzen Waschungen mit dem „femme Sitzbad„, da dieses Bad mit Meersalz und milden ätherischen Ölen die Wundheilung unterstützt und gereizte Haut regeneriert.
  • Alternativ können die Brustwarzen auch mit Lavendel- oder Rosenhydrolat behandelt werden. Diese wirken kühlend, beruhigend, schmerzlindernd und fördern ebenfalls die Wundheilung.
  • Als Brustwarzenöl empfehlen wir: 30 ml Johanniskrautöl, 1 Tr. Lavendelöl fein, 3 Tr. Rosenöl kbA (in Jojoba). Nach dem Stillen das Öl sanft auftragen und so gut wie möglich einziehen lassen.
  • Weitere Tipps: Die Brust so viel wie möglich an der „freien Luft“ lassen, auf jeden Fall versuchen in der Nacht den BH wegzulassen. Keine undurchlässigen Einweg-Stilleinlagen verwenden, sondern welche aus Seide, die sind feiner zu tragen und lassen auch Luft an die Brust. Und wenn sich bereits sehr schmerzende Schrunden gebildet haben, ist zu überlegen, ob man für die Zeit der Abheilung nicht ein paarmal mit Stillhütchen stillen möchte (hat natürlich auch Vor- und Nachteile).

Für Fragen zu Schwangerschaft, Geburt und Babypflege mit naturreinen Pflegeprodukten sind wir jederzeit für Sie unter baby(at)feeling.at erreichbar!


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